So komprimierst du Bilder für E-Mails (kostenlos, unter dem Größenlimit)
16. Juli 2026
Die meisten E-Mail-Anbieter begrenzen Anhänge auf etwa 25 MB (Gmail und Outlook), und manche Firmenpostfächer lehnen alles über 10 MB ab. Moderne Handyfotos sind je 5–12 MB groß, sodass schon eine Handvoll davon das Limit schnell sprengt. So verkleinerst du sie in Sekunden — kostenlos und ohne etwas hochzuladen.
Im Browser komprimieren
- Öffne den Bildkompressor.
- Zieh ein Foto oder gleich einen ganzen Stapel hinein.
- Schieb den Qualitätsregler, bis die Dateigröße passt.
- Lade sie herunter — einzeln oder alle zusammen als ZIP.
In der Regel schrumpfst du die Dateigröße um 40–80 % ohne sichtbaren Qualitätsunterschied. Das Tool zeigt dir die Größe vorher und nachher live an, sodass du sie exakt einstellen kannst.
Warum nicht einfach die Originale mailen?
- Anhang-Limits. Große Dateien prallen ab oder lassen sich nicht senden.
- Langsame Uploads. Große Anhänge dauern über mobile Daten ewig.
- Postfach des Empfängers. Du füllst dessen Speicher und verstopfst den Download.
Vorher zu komprimieren ist schneller für dich und freundlicher zu dem, der es empfängt.
Standardmäßig privat
Anders als die meisten Websites zum Bilder komprimieren erledigt cutbg die Arbeit auf deinem Gerät — die Fotos werden nie auf einen Server hochgeladen. Das zählt, wenn du persönliche Fotos, Dokumente oder Screenshots mit sensiblen Infos verschickst.
Extra-Tipps
- Verkleinern statt nur komprimieren. Wenn das Foto 4000 px breit ist, aber nur am Bildschirm betrachtet werden muss, skaliere es zuerst auf ~1600 px — das allein verkleinert es drastisch.
- In WebP umwandeln. Für die kleinstmöglichen Dateien wandle es in WebP um; das Format wird von jedem modernen E-Mail-Programm und Browser unterstützt.
- HEIC von einem iPhone? Wandle es zuerst in JPG um, damit der Empfänger es überhaupt öffnen kann.